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alles Wissenswerte über grünen Tee

Die chemische Zusammensetzung des grünen Tee ist überaus komplex und besteht neben den bekannten Inhaltsstoffen wie Aminosäuren, Polyphenolen, Alkaloiden, Proteinen, Mineralstoffen und Spurenelementen auch aus noch nicht entschlüsselten Verbindungen. Unser Hauptaugenmerk soll sich jedoch auf die wichtigsten Verbindungen den Antioxidantien und dabei vor allem auf die interessantesten den Polyphenolen richten. Antioxidantien schützen unseren Körper vor freien Radikalen, welche wiederum für zahlreiche Krankheiten und Störungen wie Arthritis, Alzheimer, Ischämie, Gastritis, Parkinson oder vorzeitige Alterung bekannt sind. Die freien Radikalen können durch verschiedene Umweltschadstoffe, Toxine, durch körperliche Belastung oder durch die Oxidation von Arznei-o. Lebensmittel in unserem Körper entstehen. Den Polyphenolen kommt in Form von aktiven Mikronährstoff-Molekülen eine sehr bedeutende Rolle als natürliche,gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe im grünen Tee zu. Die Polyphenole besitzen sehr aktive Funktionskomponenten, welche tiefgreifende Wirkungen auf den Zellstoffwechsel haben. Sie zeigen meist nur wenige Nebenwirkungen, sind wasserlöslich und besitzen somit den überlegenen Vorteil, das sie vom Körper wieder ausgeschieden werden. Hingegen werden wasserunlösliche synthetischen Substanzen mit negativen Effekten auf die Gesundheit im Körper ablagert.  


Die wichtigsten polyphenolischen Verbindungen in grünem Tee sind die Catechine. Die Catechine umfassen Epicatechin (EC), Epigallocatechin (EGC), Epicatechingallat (ECG), Epigallocatechingallat (EGCG), Gallocatechinen (GC) und Gallocatechingallat (GCG).


Die gesundheitlichen Vorteile des grünen Tees sind vor allem den Antioxidantien und dabei den Polyphenolen ins besondere zuzuschreiben. Bereits in der Antike wurde die medizinische Wirkung von grünem Tee erkannt und als solche verwendet. Inzwischen ist die antiallergische und antimikrobielle Wirkung be- und anerkannt. Von einer positiven Auswirkung auf Herzkrankheiten und Krebs berichten Studien seit den Anfängen der 2000 Jahre. Es gibt Hinweise darauf, das insbesondere auf die verschiedenen Arten von Krebs wie Magen,- Mund und Speiseröhre positiv mit grünem Tee vorgebeugt bzw. unterstützend bekämpft werden kann.