grüner-tee.life

alles Wissenswerte über grünen Tee

Grüner Tee Blog


2017-05-05

Ganzheitliche Wirkung des Matcha

Blättert man heutzutage durch Fachliteratur oder recherchiert mehrsprachig im weltweiten Internet, so ist Krebs in Verbindung mit Grüntee nicht nur das am meisten diskutierte Thema, es wird gleichzeitig auch sehr kontrovers und mit viel Emotion debattiert. 

Die Stichwortsuche in der „Bibel der klassischen Medizin“, der National Library of Medicine ergibt bereits über 1650 veröffentlichte Studien und wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema. Eines kann man bereits ohne Vorbehalte vorwegnehmen: In der Krebsprävention, also in der Vorbeugung einer Krebskrankheit hat Grüntee bereits einen sehr beachtlichen Ruf und es überrascht auch nicht sonderlich, wenn man die zahlreichen Wirkstoffe im Matcha und deren Effekte im Zusammenhang betrachtet.

Eine gesunde Ernährung bildet die Voraussetzung für die Erhaltung aller Körperfunktionen. Matcha enthält ein ganzes Orchester an gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen und kann aufgrund der Darreichungsform in hoher Konzentration sehr leicht und ohne Anstrengung dem Körper zugeführt werden. Allein deshalb sollte man Matcha in seinen täglichen Ernährungsplan mit aufnehmen. Entscheidend ist dabei gar nicht so sehr die Dosis, sondern vielmehr die Kontinuität der Einnahme, es verhält sich genau so wie beim Zähne putzen. Es gibt, wie eingangs in diesem Kapitel erwähnt, eine unglaubliche Anzahl von wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Grüntee und Krebs. Bereits im Jahre 2004 entdeckten Wissenschaftler in Japan, dass das im Grüntee in hoher Konzentration befindliche EGCG krebshemmende Fähigkeiten besitzt, indem es gezielt an einen Rezeptor der Tumorzelle andockt und diese am Wachstum hindert. 
Dies geschieht bereits bei einer relativ geringen, täglichen Dosis. Die Studienlage zeigt auch, dass vor allem sehr gute Erfahrungen mit Grüntee bei hormonbedingten Krebserkrankungen wie Brustkrebs
 oder Prostatakrebs 
vorliegen. 

Neben dem „Wunderstoff“ EGCG sorgen auch die Flavonoide im Grüntee für mittlerweile nachgewiesene krebshemmende Wirkungen. Ähnlich wie das EGCG beeinflusst diese Art von Antioxidantien diverse Signalkaskaden an der Zelle und hemmt so das Tumorwachstum. Der Umfang der weltweit publizierten Studien nimmt täglich zu- auch ein Indiz dafür, wie interessant und vielversprechend die Wirkpotentiale der Inhaltsstoffe im klassischen Grüntee und Matcha mit einer Vielzahl von Krebserkrankungen in Verbindung gebracht werden.

Admin - 09:38:42 @ Gruener Tee