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alles Wissenswerte über grünen Tee

Grüner Tee Gesundheit:

Schon seit vielen Jahrtausenden kennen und schätzen die Menschen den grünen Tee. Dabei wurde etwa in der fernöstlichen Heilkunst relativ schnell erkannt, dass er zu einer der potentesten Heilpflanzen gehört.


Grüner Tee gehört zu den stärksten Antioxidantien . Das heißt, dass grüner Tee die im Körper vorkommenden gefährlichen freien Radikale neutralisiert.
Auch bei der Reduktion vieler anderer Schadstoffe unterstützt der grüne Tee und hat eine stark entgiftende Wirkung. Darüber hinaus wird auch der Cholesterinspiegel im Blut deutlich reduziert und der Fettstoffwechsel verbessert.
Durch die durch den grünen Tee beschleunigte Fettverbrennung fällt erfahrungsgemäß vielen Menschen das Abnehmen leichter, wenn neben Sport oder Diät auch grüner Tee konsumiert wird. Auch die für alle Sportarten und auch im Beruf so wichtigen Qualitäten Ausdauer und Leistung werden gesteigert. Auch im Beruf oder bei anderen Freizeitaktivitäten lässt sich davon profitieren. Nebenbei bewirkt der grüne Tee auch eine Verbesserung der Insulinsensitivität. Somit wird das Risiko einer Diabetes-Erkrankung vom Typ 2 deutlich reduziert. Aber auch beim Vorbeugen von diversen Krebserkrankungen und Ateriosklerose kann er helfen. Darüber hinaus wird das Risiko einer ernsthaften Herz-Kreislauf-Erkrankung deutlich reduziert.  


Vielen für den Menschen schädlichen Mikroben und Mikroorganismen macht der grüne Tee durch seine natürlichen Inhaltsstoffe das Leben schwer. Entzündungen und anderen, durch Bakterien und Viren verursachten Krankheiten kann der grüne Tee somit in vielen Fällen vorbeugen. Denn durch seine Inhaltsstoffe wirkt er ebenso antiviral, antibakteriell und antimykotisch, hilft also auch bei der Vorsorge gegen Pilzerkrankungen. Sogar auf die oftmals so aggressiven Tumoren, die in Verbindung mit Krebs auftreten, hat der grüne Tee eine für den Menschen positive Wirkung. Denn hier hilft er dabei, die Nährstoffversorgung der Tumore zu unterbinden und somit ihr weiteres Wachstum zu hemmen. Auf diese Weise können diese Tumore sich dann in Relation zum ungehemmten Wachstum nur noch verhältnismäßig schwer im Körper ausbreiten. Auch wirkt der grüne Tee blutdrucksenkend und damit antihypertensiv. Dies dürfte gerade für Menschen, die ständig mit hohem Blutdruck zu kämpfen haben, interessant sein. Durch seine antibakterielle Wirkung hat der grüne Tee bereits beim Genuss positive Effekte. So bekämpft er beispielsweise im Mundraum die Mikroorganismen, die Karies verursachen. Voraussetzung ist dazu natürlich, dass er nur möglichst wenig Zucker enthält, da der Zucker die Vermehrung dieser Mikroorganismen fördert. Insbesondere können auch nach einem Aufguss die Blätter verzehrt werden, um hier eine möglichst effektive Wirkung zu erzielen. Auch bei der Verdauung unterstützt er den Organismus. Insbesondere neutralisiert er durch seine entsäuernden Inhaltsstoffe in Nahrung und Getränken auftretende Säuren. Ihm wird also eine basische Wirkung zugesprochen.  


Wie entfaltet die Heilpflanze ihre heilsame Wirkung?


Dazu hat die Forschung einige ausgesprochen interessante Erkenntnisse vorzuweisen. So wird den in der Pflanze enthaltenen Catechinen eine für die sich ergebende heilsame Wirkung besonders wichtige Rolle zugesprochen. Aber auch die im Tee enthaltenen Aminosäuren wie etwa L-Theanin scheinen hier einen Schlüsselplatz einzunehmen. Ebenso spielen die vorkommenden Flavonole eine wichtige Rolle bei der Hemmung einer chemischen Oxidationsreaktion, der eine tragende Rolle bei der Entwicklung der Ateriosklerose zugesprochen wird. Allerdings darf man dabei nicht übersehen: Die jahrtausendealte Rolle des grünen Tees als potente Heilpflanze lässt sich nicht auf einzelne Inhaltsstoffe reduzieren. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die im grünen Tee enthaltenen Wirkstoffe erst durch ihr Zusammenwirken ihre positive Wirkung auf den Organismus voll entfalten können. Auch wenn die Wissenschaft heutzutage viele biochemischen Zusammenhänge besser verstehen und die einzelnen Komponenten in ihrer Wirkung deuten kann, darf man die Komplexität des Zusammenwirkens dieser Wirkstoffe nicht unterschätzen. So müssen die verschiedene Inhaltsstoffe wie Catechine, Flavonole, Koffein, Theogallin ,Theobromin, Chinasäure, Theanin und Chlorophyll auch immer in ihrem gemeinsamen Zusammenspiel betrachtet werden. Gleiches gilt natürlich ebenso für die Karotinoide und Mineralstoffe. Das im grünen Tee enthaltene Koffein regt etwa die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit an, wobei aber dessen Aufnahme und Wirkung durch das L-Theanin bedeutend verbessert wird. Neben dem Theanin sind dabei noch viele weitere  Aminosäuren  wie etwa Glutaminsäure, Asparaginsäure, Arginin und Lysin in der Pflanze enthalten. Darüber hinaus unterstützen viele Vitamine wie Vitamin A (Beta-Karotin), B1, B2, Niacin (B3), C, E sowie K den Körper bei seiner Funktion und fördern in der richtigen Dosis die Gesundheit. Anders als etwa in vielen im Supermarkt gekauften Vitaminpräparaten oder anderen Nahrungsmitteln sind diese dabei im grünen Tee in besonders bioverfügbarer Form vorhanden. Außerdem enthält die Pflanze etwa 40 (je nach Art) der 50 essentiellen und besonders seltenen Spurenelemente in für den Organismus ausgesprochen verträglicher und bioverfügbarer Weise. Gerade eine hinreichende Versorgung mit solchen Spurenelementen ist langfristig für die Gesundheit des menschlichen Körpers besonders wichtig.

Ist grüner Tee gleich grünem Tee?

Natürlich ist der Ausdruck "grüner Tee" dabei genau genommen nur ein Sammelbegriff, der verschiedene in der Natur vorkommende Pflanzen zusammenfasst. Die verschiedenen Arten des grünen Tees unterscheiden sich durchaus in der Zusammensetzung ihrer Inhaltsstoffe und somit auch in ihrer Wirkung auf den menschlichen Organismus. Je nach angestrebter Wirkung kann es daher sinnvoll sein, verschiedene Arten des grünen Tees miteinander zu kombinieren. Auf diese Weise kann, bei sachgerechter Dosierung, eine im Rahmen der Möglichkeiten optimale Konzentration erzielt und somit ein optimales Zusammenspiel der verschiedenen gesundheitsfördernden Wirkstoffe angestrebt werden. Dabei ist ein wichtiger Aspekt, dass hier auch eine fachgerechte Zubereitung der verschiedenen Teesorten notwendig ist, um die volle positive Wirkung der verschiedenen Pflanzen nutzen zu können.Eine ausgewählte Kombination verschiedener Arten des grünen Tees nutzt das entsprechende Potential zur Förderung der Gesundheit also in optimaler Weise. Ebenso ist natürlich für die in den Blättern verfügbaren Inhaltsstoffe ganz entscheidend, wie der grüne Tee angebaut wurde und unter welchen Bedingungen die Pflanzen gewachsen sind. Hier ist unbedingt auf einen gewissen Qualitätsstandard zu achten. Dieser ist notwendig, damit der Genuss des grünen Tees seine volle, den Organismus unterstützende und heilsame Wirkung entfalten kann. So sollten die Blätter etwa relativ frisch geerntet und in einem für die Anwendung als Heilpflanze geeigneten Klima gewachsen sein, bevor sie weiterverarbeitet werden. Auch sind natürlich nicht alle Gewächse aus der Familie des grünen Tees gleichermaßen als Heilpflanze geeignet. Hier gibt es oftmals kleine aber feine Unterschiede, auf die aber zu einer optimalen Entfaltung der gesundheitsfördernden Wirkung geachtet werden sollte.

Fazit

Der grüne Tee ist als jahrtausendealte Heilpflanze aus dem fernen Osten heutzutage immer noch aktuell. Durch die Vielfalt und das Zusammenspiel der verschiedenen Inhaltsstoffe hat die Pflanze dabei das Potential, die Gesundheit auf ebenso vielfältige Weise zu fördern, verschiedene Schadstoffe zu neutralisieren und Krankheiten vorzubeugen.